Atsiliepimai
Aprašymas
Ein Leben zwischen Musik, Geschichte und der Suche nach Zugehörigkeit. David Geringas ist sechs Jahre alt, als Stalin stirbt. Er wächst in Vilnius in einer jüdischen Familie auf, beginnt beinahe zufällig mit dem Cellospiel und gelangt schließlich nach Moskau, wo er bei Mstislaw Rostropowitsch studiert. Von dort führt ihn sein Weg auf die internationalen Konzertbühnen - als Cellist, Dirigent und Lehrer. In "Don't tell anybody" erzählt Geringas offen und mit feinem Humor von seiner Kindheit im sowjetischen Litauen, vom Musikleben hinter dem Eisernen Vorhang, seiner Emigration in den Westen und den Begegnungen mit Künstlern wie György Ligeti, Krzysztof Penderecki, Alfred Schnittke und Sofia Gubaidulina. Seine Erinnerungen sind weit mehr als die Geschichte einer außergewöhnlichen Musikerkarriere. Sie erzählen von Familie und Verlust, Freundschaft und künstlerischer Freiheit, von Heimat, Neuanfang und einem Leben, das über alle politischen und kulturellen Grenzen hinweg von der Musik getragen wird.
Ein Leben zwischen Musik, Geschichte und der Suche nach Zugehörigkeit. David Geringas ist sechs Jahre alt, als Stalin stirbt. Er wächst in Vilnius in einer jüdischen Familie auf, beginnt beinahe zufällig mit dem Cellospiel und gelangt schließlich nach Moskau, wo er bei Mstislaw Rostropowitsch studiert. Von dort führt ihn sein Weg auf die internationalen Konzertbühnen - als Cellist, Dirigent und Lehrer. In "Don't tell anybody" erzählt Geringas offen und mit feinem Humor von seiner Kindheit im sowjetischen Litauen, vom Musikleben hinter dem Eisernen Vorhang, seiner Emigration in den Westen und den Begegnungen mit Künstlern wie György Ligeti, Krzysztof Penderecki, Alfred Schnittke und Sofia Gubaidulina. Seine Erinnerungen sind weit mehr als die Geschichte einer außergewöhnlichen Musikerkarriere. Sie erzählen von Familie und Verlust, Freundschaft und künstlerischer Freiheit, von Heimat, Neuanfang und einem Leben, das über alle politischen und kulturellen Grenzen hinweg von der Musik getragen wird.
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